9.2 Wie Mahmoud in Ostfriesland neu angefangen hat
S09:E02

9.2 Wie Mahmoud in Ostfriesland neu angefangen hat

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In der zweiten Folge der neunten “Watt’n los?”-Staffel sprechen Björn Klüver und Donia Rezkalla darüber, wie es ist, als Geflüchteter nach Ostfriesland zu kommen. Ohne Deutsch, ohne Kontakte und oft auch ohne echte Wahl, wo man am Ende landet.

Zu Gast ist Mahmoud Mahmed. Er ist 2016 aus Syrien geflüchtet und kam über Bremen und Bramsche nach Ostfriesland, erst nach Neßmersiel, später nach Aurich. Er erzählt, wie schwer die ersten Monate waren, wie er sich die Sprache teilweise selbst beigebracht hat und warum Aurich für ihn ein echter Wendepunkt wurde. Heute arbeitet er als Deutschlehrer und ist Ausländer und Flüchtlingsbeauftragter des Landkreises Aurich. In der Folge geht es viel um Bürokratie, Missverständnisse, die Stimmung in der Gesellschaft, aber auch um Hilfsbereitschaft und das Gefühl, irgendwann wirklich dazuzugehören.

Außerdem ordnet Daniela Ringenaldus von der Bundesagentur für Arbeit ein, wie Integration in den Arbeitsmarkt in Ostfriesland klappt, wo es Fortschritte gibt und warum Sprache und Unterstützung dabei so entscheidend sind.

Wenn ihr Fragen, Anmerkungen oder Gedanken zur Podcast-Staffel habt, meldet euch bei uns. Schreibt uns eine Mail an d.rezkalla@zgo.de oder bjoern.kluever@zgo.de. Wir freuen uns auf eure Nachrichten. 

Quellen:  

https://link.zgo.de/Flüchtlingszahlen2016

https://link.zgo.de/AusländerAurich

Wichtige Information: Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten - Auswärtiges …

https://link.zgo.de/SubsidärerSchutz

https://link.zgo.de/Diskriminierungsstelle

https://link.zgo.de/ArtenVonDiskriminierung

https://link.zgo.de/Familiennachzug

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